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Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

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Sommerkonzert: 21.06.2020 in Berlin (rrb Berlin)

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18.12.2019

Adventskonzert GI: 02.12.2019 in Bonn: siehe Info

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Kinderkrebshilfe Cham und Soldatenhilfswerk klare Sieger beim Benefizfußballspiel

Sport verbindet, Sport kennt keine Grenzen, 975 Euro für die Kinderkrebshilfe Cham und 255,00 Euro für das Soldatenhilfswerk. Cham. „Fußball für einen guten Zweck“ - unter diesem Motto stand das Benefizfußballspiel am 8. September zwischen einem All-Star Team des ASV Cham und einer Mannschaft der Bundeswehr mit Soldaten, die in der Nordgaukaserne in Cham stationiert sind.

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Bildbeschreibungen: Siehe "Mehr lesen.."

Bericht und Fotos: Reinhard Jäger

Spende Soldatenhilfswerk
Abschlussfotoa
Spendenübergabe

Nach Vortragsreihe – Spende an das Soldatenhilfswerk

Am 08. April 2019 überreichte Timo Bullemer, Stadtarchivar der Garnisonsstadt Cham, einen Scheck in Höhe von 567,56 Euro an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr, stellvertretend an Stabsfeldwebel Andreas Rettinger, in der Nordgaukaserne in Cham. Hintergrund dieser Spende ist eine Vortragsreihe vom Stadtarchivar zur militärhistorischen Geschichte der Stadt Cham. Den Erlös dieser Veranstaltungen wollte der Stadtarchivar für etwas Gutes einsetzen und hat sich daher für eine Spende an das Soldatenhilfswerk entschieden.

Bild: „Übergabe Scheck“; Fotograf: Lucas Wolanik
Bildunterschrift: „In einer herzlichen Geste wurde ein Scheck in Höhe von 567,56 Euro an das Soldatenhilfswerk übergeben.“

 

Helfende Hände bei Stadtbrand in Cham

Die Stadtgeschichte der oberpfälzischen Garnisonsstadt Cham, militärische Heimat der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“, ist wie viele Stadtgeschichten durchzogen von Höhen und Tiefen. Stadtarchivar Timo Bullemer, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Vorträge zur Stadtgeschichte zu halten, berichtete in 2 Vorträgen von der Vor-Kriegsgeschichte und der Nach-Kriegsgeschichte der stolzen Stadt am Fluss Regen. So zum Beispiel vom Stadtbrand im Jahr 1873, der über 130 Gebäude zerstörte und zu dessen Hilfe Soldaten aus dem 11. Infanterieregiment aus Regensburg herangezogen wurden. Darüber hinaus wurde auch von militärischen Übungen berichtet, wie zum Beispiel die Tschechisch-Deutsche Übung „Kouba-Chamb“ vom November 1994.

Insgesamt drei Jahrhunderte beleuchtete der Stadtarchivar der Garnisonstadt Cham mit fundierten Wissen und unter Rückgriff auf und Befragung von Zeitzeugen der jüngeren Vergangenheit, in seinen Vorträgen.

Bild: „Stadtbrand 1873“; Quelle: Stadtarchiv Cham
Bildunterschrift: „Der Stadtbrand der Garnisionsstadt Cham von 1873“


Ein Scheck für den guten Zweck

Das 1957 gegründete Soldatenhilfswerk kümmert sich um Soldaten, die unverschuldet in Not geraten sind. Damit ist es die älteste soziale Institution in der Geschichte der Bundeswehr. Seit seiner Gründung konnten mehr als 35.500 Soldatinnen und Soldaten unterstützt werden. Dabei sind sie auf Spenden angewiesen. So auch bei der Übergabe des Schenks in Höhe von 567,56 Euro, der an einem schönen Montagmorgen in der Nordgaukaserne überreicht wurde. „Es ist großartig jeden Tag aufs neue die Motivation der Leute zu erleben, die Gutes tun möchten und das auch mit Erfolg erreichen.“, so Stabsfeldwebel Andreas Rettinger nach der Übergabe des Schecks.

Dankurkunde überreicht

Im Rahmen des Tages der Bundeswehr überreichte der Schriftführer des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr, Oberstleutnant a.D. Jörg Weidemann an den Stadtarchivar Timo Bullemer eine vom Generalinspektuer der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, unterzeichnete Dankurkunde für die oben genannte Spende.

Spendenübergabe durch Firma CAE Elektronik GmbH in Stolberg

Eine Spende in Höhe von 1.120.- Euro übergab das Stolberger Unternehmen CAE Elektronik GmbH am 20.11.2018 dem Soldatenhilfswerk.

Niels Kröning, Geschäftsführer des Unternehmens, freut sich, André Paul, den Scheck überreichen zu können. Die Spende kam im Rahmen einer internationalen GESI-Nutzerkonferenz zusammen, die in diesem Jahr in Magdeburg stattfand.

Die CAE Elektronik GmbH ist führend in der Entwicklung und Betreuung von Flugsimulatoren zur Ausbildung von Piloten und flugtechnischen Personal.

Das Soldatenhilfswerk bedankt sich bei der CAE Elektronik GmbH für die großzügige Spende.


Auf dem Foto zu sehen:

v.l. Joachim, Kramp, Niels Kröning, André Paul, Peter Meyer zu Drewer und Michael Pegelow


Foto und Bericht: Hauptfeldwebel Andre Paul

International Police Association (IPA)

6. Internationales Motorradtreffen der IPA Nordfriesland

Biker bescheren dem Soldatenhilfswerk eine großzügige Spende

Zum sechsten Mal lud die International Police Association (IPA) zu einem internationalen Motorradtreffen nach Husum ein. In der Fliegerhorstkaserne der Flugabwehrraketengruppe 26 kamen die Motorradfahrer zum Klönschnack und weiteren Aktivitäten zusammen.

Über 100 motorradfahrende Polizeibedienstete wurden von den Organisatoren Karlpeter Hansen und Rolf Hansen in der Fliegerhorst Kaserne begrüßt. Zu diesem jährlichen Treffen kamen viele Mitglieder auch aus anderen europäischen Ländern, aus Österreich, der Schweiz, Großbritannien und sogar aus Finnland, angereist.

Von Husum aus hatten die Biker sieben geplante Touren zu absolvieren. Dadurch gab es die Gelegenheit, dass nördliche Schleswig-Holstein, sowie das südliche Dänemark kennenzulernen. In Husum selbst wurde, zu Fuß, eine Führung durch Husums Innenstadt absolviert. Eine Fahrt mit der „MS Seeadler“ von Schlüttsiel zur Hallig Langeness und eine Wattwanderung von Dagebüll zur Hallig Oland rundeten das umfangreiche Programm ab.

Sehr zur Freude der Veranstalter wurde bei der Veranstaltung ein Überschuss erwirtschaftet. Der soziale Gedanke steht auch bei der IPA im Vordergrund. So werden neben vielen eigenen weltweit geförderten Projekten auch andere Vereine und Institutionen unterstützt. In der Fliegerhorstkaserne wurde ein symbolischer Scheck in Höhe von 2.737,65 Euro an den Kommodore des Flugabwehrraketengeschwader 1, Oberst Arnt Kuebart, für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. übergeben.


BU´s

Die Organisatoren, Rolf Hansen und „Kalle“ Hansen sowie der Kommodore FlaRakG 1, Oberst Arnt Kuebart und Uwe Jacobs, Leiter der IPA-Verbindungsstelle Nordfriesland (v.l.) freuen sich über die hohe Spende an das Soldatenhilfswerk


Auf dem Husumer Marktplatz trafen sich 100 motorradfahrende Polizeibedienstete zum Start, um die Stadt Husum und das nördliche Schleswig-Holstein kennenzulernen


Berichterstatter und Fotos: Oberstabsfeldwebel Berns


Verein Freunde und Förderer des Artilleriebataillons 295 übergibt großzügige Spende

Stetten am kalten Markt

Am Donnerstag, den 30. November 2017 wurde im kleinen aber festlichen Rahmen eine großzügige Spende des Vereins der Freunde und Förderer des Artilleriebataillons 295 an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr übergeben. Im Namen des Soldatenhilfswerks nahm Oberstarzt Dr. Uhl, Leiter des Sanitätsversorgungszentrum Stetten a.k.M., die Spende entgegen und sprach seinen herzlichen Dank aus. Oberstleutnant d.R. Haigis, Vorsitzender des Vereins, übergab den Scheck über 3.555,76 Euro. Ebenfalls anwesend waren Stabsfeldwebel d.R. Zander und Hauptmann a.D. Burkarth, der nicht nur der Kassierer des Vereins war, sondern als ehemaliger S1 Offizier des Artilleriebataillons 295 auch eines der Gründungsmitglieder des Vereines.

Der Verein der Freunde und Förderer des Artilleriebataillons 295 und das Soldatenhilfswerk verfolgen die gleichen Ziele, Soldaten und deren Angehörige in unverschuldeten Notlagen unbürokratisch und schnell zu helfen. Genau aus diesem Grunde wurde der Verein der Freunde und Förderer des Artilleriebataillons 295 im Jahre 1988 gegründet, nachdem es im Bataillon zu mehreren schweren, teilweise tödlichen Unfällen gekommen war. Nachdem für das Bataillon der Umzug nach Stetten a.k.M. feststand, wurde am 06.11.2016 der Beschluss gefasst, den Verein aufzulösen. Es lag nahe, das Vereinsvermögen einer Organisation zu spenden, die die gleichen Ziele verfolgt. Auch bei der Gründung des Soldatenhilfswerks war der Anlass ein tragischer Unfall. Beim Iller-Unglück bei Kempten im Allgäu kamen am 3. Juni 1957 15 Rekruten beim  Versuch, den reißenden Fluss zu überqueren, zu Tode. Um schnell zu helfen, wurde unter der Schirmherrschaft des Generalinspekteurs der Bundeswehr das Soldatenhilfswerk gegründet. Seit nunmehr über 60 Jahren hilft das Soldatenhilfswerk schnell und unbürokratisch und hat hierfür bereits über 27 Mio. Euro bereitgestellt.


Foto: v.L. Hptm a.D Burkarth, Oberstarzt Dr. Uhl, OTL d.R Haigis und StFw d.R. Zander

Illerunglück 1957/Gedenkstätte

Wenn Sie uns aktiv unterstützen wollen, können Sie uns gerne ansprechen bzgl. einer Mitgliedschaft oder auch als künftiger "Dosenpate".

OHG/UHG Henne Kaserne e.V.

Zum 01.11.2019 wird der Verein OHG/UHG Henne Kaserne e.V. aufgelöst. Die Mitglieder haben am entschieden, das die überschüssigen Geldmittel, dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gespendet werden. Die Liquidatoren Hptm Andreas Haas, StFw Frank Dietrich und StFw Frömert haben die Formalitäten zur Auflösung des Vereins geregelt; StFw Frömert hat im Namen des Vereins den symbolischen Spendenscheck an unser Mitglied am Standort Erfurt, StFw Stefan Wenzlowski überreicht.

Fast schon Tradition! Modelbaukönig spendet erneut für Soldatenhilfswerk.

 

Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr darf sich erneut über eine Spende freuen. Sie wird satzungsgemäß in Not geratenen Familien und Einzelpersonen mit militärischem Hintergrund zugutekommen. Obwohl die dienstrechtlichen Unterstützungsmöglichkeiten in den letzten Jahren deutlich den Bedürfnissen angepasst wurden, ist bei dringendem Handlungsbedarf immer noch das Soldatenhilfswerk ein wichtiger Ansprechpartner. Das Hilfswerk setzt dabei auf die Spendenbereitschaft der Kameradinnen und Kameraden, aber auch auf die von Einzelpersonen aus dem zivilen Umfeld sowie von Firmen und Organisationen.

 

Eine feste Größe hierbei ist die Delmenhorster Firma „Modellbaukönig“. Auf deren Sommerfest, zu dem erneut mehrere hundert Kunden und Geschäftspartner erschienen waren, stand wieder eine Spendendose für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. In den Vorjahren waren bereits 2.500 Euro gespendet worden.

Auch in diesem Jahr konnte das örtliche Mitglied des SHWBw, Herr Oberstleutnant Harald Mauritz (im Bild rechts), einen Scheck über 1.000.- Euro vom Inhaber der Firma, Herrn Obergefreiten der Reserve Harald Bauske, entgegennehmen konnte. Herr Bauske wurde von seinem Mitarbeiter, Herrn OGefr d.R. Thomas Hartwig (vorn links), begleitet.

Der Kommandeur des Logistikbataillon 161 und Standortälteste Delmenhorst, Herr Oberstleutnant Torsten Ickert (2. von links), lies es sich nicht nehmen, dem großzügigen Spender persönlich zu danken.

Oberstleutnant Harald Mauritz nutzte die Gelegenheit, sich aus diesem Kreis zu verabschieden und stellte seine Nachfolgerin als örtliche Ansprechpartnerin des SHWBw, Frau Hauptfeldwebel Katja Lamke, (hinten Mitte) vor.

Bericht und Foto: Harald Mauritz

Unteroffizierskameradschaft Murnau e. V.

Traditioneller Starkbieranstich im Zeichen der Kameradenhilfe Traditionell wie in jedem Jahr lud auch im März diesen Jahres die Unteroffizierskameradschaft Murnau e. V. zum Starkbierfest in der Werdenfelser Kaserne zu Murnau ein.


Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Kommandeur des IT-Bataillon 293, Oberstlt Harald Schauff und der 2. Bürgermeisterin der Marktgemeinde Murnau, Dr. Julia Stewens konnte Sepp Gramer alias Bruder Barnabas erneut in altbewährter Manier die bundes-, landes- und kommunalpolitische Prominenz auf die „Schippe nehmen".


Zahlreiche Vertreter aus Landkreis und Gemeinde und natürlich die Murnauer Soldatinnen und Soldaten erlebten einen kurzweiligen Abend, umrahmt von der Egerländer Besetzung des Gebirgsmusikkorps aus Garmisch-Partenkirchen.


Das Spendenergebnis kann sich auch in diesem Jahr wieder sehen lassen, nicht zuletzt auch dank des herausragenden Engagements des Vorsitzenden der Unteroffizierskameradschaft Murnau e. V., HptFw Ulrich Stärk, seines Stellvertreters, HptFw Markus Weber.

Foto: HptFw Rolf Böhme, Soldatenhilfswerk übernimmt vom Vorsitzenden der Unteroffizierskameradschaft Murnau e. V. die gut gefüllte Spendenbox mit 1.075,00 Euro.

Benefizkonzert in Bückeburg

BÜCKEBURG. Gleich drei Einrichtungen und Projekte profitieren von einem Benefiz-Konzert, das der Reservistenmusikzug Niedersachsen der Bundeswehr am Sonnabend in der Bückeburger Stadtkirche gespielt hat. Außer dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr zählen auch die Kinderhilfsaktion des Bückeburger Bürgerbataillons und die Kirchengemeinde Meinsen zu den Profiteuren des musikalischen Leckerbissens.

Auf ihrer gut zweistündigen Reise durch die Welt der symphonischen Blasmusik unterbreiteten die rund drei Dutzend Interpreten unter der Leitung von Thomas Andreas ein abwechslungsreiches Angebot, das sowohl mit Märschen unterschiedlicher Stilrichtungen als auch mit Klassischem (Giuseppe Verdi, Richard Wagner), Filmmusik („La Storia“, „König der Löwen“), Musical (Leonard Bernsteins „Somewhere“) und böhmischen Polkatönen (Martin Scharnagls „Von Freund zu Freund“) aufhorchen ließ.

Besonders laut brandete der Beifall im gut besuchten Gotteshaus auf, als Dirigent und Moderator Andreas bei Leonard Cohens „Hallelujah“ sein sängerisches Talent unter Beweis stellte. Nachdem die Schlussakkorde von Sydney Carters „Lord of the Dance“ verklungen waren, dauerte es nur wenige Wimpernschläge, bis das gesamte Publikum den Musikern stehend Applaus spendierte. Als Zugaben gab es den von Sebastian Middel komponierten „Marsch der Reservisten“ und die Nationalhymne.

Der unter der Schirmherrschaft von Landesbischof Karl-Hinrich Manzke und Brigadegeneral Ulrich Ott stehende Auftritt ging auf ein Engagement der Reservisten-Kameradschaft Meinsen-Warber-Rusbend zurück. Wie deren Vertreter Olaf Rietenberg und Andreas Paul Schöniger während der Begrüßung erläuterten, hatten die Organisatoren bewusst auf den Vortrag von Grußworten verzichtet. „Heute soll die Musik im Vordergrund stehen“, gab das Duo zu verstehen. Ihren Dank an Organisatoren, Musiker und Unterstützer brachten zudem die Schirmherren Ott und Manzke sowie Bürgermeister Reiner Brombach zum Ausdruck.

Das als Verein organisierte Soldatenhilfswerk der Bundeswehr kümmert sich vor allen Dingen um Soldaten und deren Familien, die unverschuldet in Not geraten sind.

Die Aktion „Kinderhilfe“ des Bürgerbataillons unterstützt unbürokratisch Mädchen und Jungen aus bedürftigen Bückeburger Familien. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Befriedung grundlegender, alltäglicher Bedürfnisse.

Die Kirchengemeinde Meinsen hat sich zum Ziel gesetzt, einen Teil der bei der Sanierung des Turms ihres Gotteshauses entstehenden Kosten aufzubringen. Das Vorhaben wird Angaben von Pastor Ulrich Hinz gemäß mit 600 000 Euro von der Landeskirche und mit 100 000 Euro aus Leader-Mitteln finanziert. Die Gemeinde will 60 000 Euro zur Finanzierung beitragen. Vor dem Konzert befanden sich rund 20 000 Euro in der Spendenkasse.


Bericht: Landeszeitung Bückeburg

siehe auch: http://www.bueckeburg-lokal.de/ein-ohrenschmaus-vom-allerfeinstenbenefizkonzert-in-der-stadtkirche/

Spendenübergabe durch die Offizierheimgesellschaft Ulm

Am 18. Juli 2018 fand in der Wilhelmsburg Kaserne in Ulm eine feierliche Scheckübergabe statt. Der Bestand der aufgelösten Offizierheimgesellschaft wurde veräußert und der Erlös von 27.000 Euro zu gleichen Teilen an das Bundeswehr Sozialwerk, das Soldatenhilfswerk e.V. und die Soldatentumor- und Unfallhilfe Ulm e.V. gespendet. Der Standortälteste der Bundeswehr Ulm-Dornstadt, Generalmajor Klaus Habersetzer, blickte etwas wehmütig auf die Geschichte des Offizierheims in der Karlsstraße zurück, freute sich aber, dass die von Soldaten erwirtschafteten Werte nun in Form der Spenden wieder anderen Kameraden zu Gute kommen.


Foto: vl. nr.: Herr Wilfried Koloska (Vorstandsmitglied Offizierheimgesellschaft Ulm e.V.), Stabshauptmann Wolfgang Proksch (Soldatenhilfswerk), Militärdekan Michael Kröner (Soldatentumor- und Unfallhilfe Ulm e.V.), Generalmajor Klaus Habersetzer (Standortältester Ulm-Dornstadt), Präsident a.D. Niemeyer (Bundeswehr-Sozialwerk), Oberstleutnant Helmut Nasler (Vorstandsmitglied Offizierheimgesellschaft Ulm e.V.)

Foto: HG Bastian Süpple


Betreuungseinrichtung der Bundeswehr  unterstützt schnelle und unbürokratische Hilfe

Das Team vom Standortcasino Roding e.V. spendet dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr  „1.000.- Euro“.


Roding. Für unverschuldet in Not geratene Soldatinnen und Soldaten konnte am 25. Juni bei der Jahreshauptversammlung ein Scheck in Höhe von 1.000.- Euro an das Soldatenhilfswerk gespendet werden. Der Betrag stammt aus den Gewinnen des vergangenen Jahres. Die Vereinsmitglieder des Standortcasino Roding waren sich einig, für schnelle und unbürokratische Hilfe, zur Unterstützung hilfsbedürftiger Soldaten und deren Angehörigen zu spenden. Dies soll der Solidarität dienen, welche beim Casino im Vordergrund steht. „Uns ist bewusst dass das Soldatenhilfswerk zwar kein Leid ungeschehen machen kann, aber mit der finanziellen Hilfe Not lindern und Hoffnung geben kann“, so der Vorsitzende Reinhard Jäger bei der Übergabe.


Das Standortcasino ist ein eingetragener Verein, der von Soldatinnen und Soldaten ehrenamtlich getragen wird. Das Casino befindet sich in der Arnulf-Kaserne und gibt den Soldatinnen, Soldaten, ehemaligen und zivilen Beschäftigten eine Möglichkeit zum geselligen Beisammensein und zur Pflege der Kameradschaft. Für die Betreuung der Mitglieder gibt es kulinarische Köstlichkeiten und bayerische Schmankerl auf Wunsch auch am Wochenende oder an Feiertagen.


Hier können Sie auch den Pressebericht aus der lokalen Zeitung dazu lesen.

Casinogesellschaft Hardheim übergibt Spende

Vertreter der aufgelösten Hardheimer Casinogesellschaft übergaben an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. eine stattliche Summe aus der Liquidation in Höhe von 11.948,80 Euro. Lesen Sie dazu hier den nachfolgenden Pressebericht

Motor- und Touring Club hatte Kommandeure zur traditionellem Kartfahren geladen


MTC Faßberg unterstützt Soldatenhilfswerk der Bundeswehr


FASSBERG. Der Motor- und Touring Club (MTC) Faßberg e.V. hatte auch in diesem Jahr wieder die Kommandeure und Dienststellenleiter des Bundeswehrstandortes Faßberg zum traditionellen Kartfahren auf der vereinseigenen Kartbahn auf dem Fliegerhorst Faßberg eingeladen. Bevor es jedoch bei wechselhaftem Wetter losging, überreichte die Vorsitzende des MTC, Christa Ehlert, zusammen mit Sportleiter Manfred Sudau und Schatzmeister Peter Utrata einen Scheck an den Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe und Standortältesten Faßberg, Oberst Georg v. Harling. Der Scheck über 200 Euro ist für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr bestimmt, um unverschuldet in Not geratenen Soldaten und deren Familien schnell und unbürokratisch helfen zu können.

Text: Oberstabsfeldwebel Paul Hicks


Bildunterschrift:

Oberst Georg v. Harling mit Peter Utrata, Christa Ehlert und Manfred Sudau (v.l.).